Wohn(t)raum

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UNVERBAUBARER ELBBLICK - INVESTMENT AM LOSCHWITZER HANG

Diese am Loschwitzer Elbhang gelegene Wohnung, fasziniert durch den einzigartigen und unverbaubaren Elbblick. Die Räume sind durch die vielen Fenster sehr lichtdurchflutet. Das Schlafzimmer geht nicht zur Straße, sondern man blickt ins Grüne. Ein freistehender Neubau mit terrassenartiger Grünanlage in beliebter Wohnlage. Eine sonnige 2-Raum-Wohnung mit Balkon am Wohnzimmer, offener Küche, einem hellesn Schlafzimmer mit Möglichkeit, einen Abstellplatz zu integrieren, Bad mit Wanne/ Waschmaschinenanschluß und Fenster und einem sehr geräumigen Flur. Der Wohnraum und Flur sind mit Parkett ausgestattet. Im Schlafzimmer liegt Laminat.
Die Pillnitzer Landstraße 119 und 121 bilden eine Hausgemeinschaft, wobei die Instandhaltungsrücklagen je Haus getrennt gebildet werden. Es liegt Fernsehen über Radio Müller aus Pulsnitz an, eingespeist ist auch Kabel Deutschland für das Internet.
Das Warmwasser wird über einen Boiler im Bad bzw. Durchlauferhitzer im Bad geregelt.
Die Mieter begleichen die Betriebskosten für  Warmwasseraufbereitung und Heizkosten direkt beim Stromversorger DREWAG (Nachtspeicheröfen). Dadurch hat der Eigentümer weniger Verwaltungsaufwand bei der Abrechnung. Die sehr netten Mieter zahlen eine Kaltmiete von 400,00 Euro und und 70,00 Euro Betriebskostenvorauszahlung. 

Loschwitz ist ein Stadtteil von Dresden. Er bildet gemeinsam mit Wachwitz den statistischen Stadtteil Loschwitz/Wachwitz im Ortsamtsbereich Loschwitz.

Dresden-Loschwitz ist einer der reinen Villenstadtteile von Dresden. Es befindet sich nordöstlich der Elbe und war ehemals ein Kurbad. Die urkundliche Ersterwähnung von Loschwitz wird in der neueren Forschung auf das Jahr 1227 datiert. Seit 1571 trägt der Ort seinen heutigen Namen. Er wurde am 21. Januar 1921 trotz heftiger Widerstände der Bevölkerung nach Dresden eingemeindet. Angrenzende Stadtteile sind die Radeberger Vorstadt, der Weiße Hirsch, Bühlau, Rochwitz, Wachwitz sowie die Dresdner Heide. Auf der gegenüberliegenden Elbseite liegt Blasewitz, mit dem Loschwitz durch das Blaue Wunder verbunden ist.

Ein Anziehungspunkt in Loschwitz, einem Stadtteil an zwei steilen Hängen, ist unter anderem der Aussichtspunkt Luisenhof Dresden, benannt nach der Kronprinzessin Luise.

In Loschwitz befinden sich eine Standseilbahn und die älteste Schwebebahn der Welt, die noch heute als Verkehrsmittel dienen. Berühmter Einwohner von Loschwitz war Manfred von Ardenne, dessen Institut sich noch heute hier befindet. In Loschwitz leben die Opernsänger Theo Adam und Peter Schreier. Seit dem 18. Jahrhundert zogen die Loschwitzer Weinberge verstärkt wohlhabende Adlige, Dresdner Stadtprominenz und Künstler an, die hier ihre Weingüter und Sommerhäuser errichteten. Die eingesessenen Winzer verkauften ihren Besitz und arbeiteten zunehmend alsLohnwinzer. 1805 kaufte der vermögende englische Graf Lord James Ogilvy, Earl of Findlater über seinen Lehnsherren Johann Georg Christian Fischer mehrere Weinbergsgrundstücke am Elbhang auf dem Gelände der heutigen Elbschlösser (Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss, Schloss Eckberg).

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